
Die Kanarischen Inseln sind das Ergebnis vulkanischer Aktivitäten. Die sieben Inseln haben sich vor Millionen von Jahren aus dem Meer erhoben. Als erste Insel, Fuerteventura, vor 20,5 Mio. Jahren. Die jüngste, El Hierro, erhob sich vor 800.000 Jahren.
Flächenmässig ist Teneriffa die größte der sieben Inseln und hat die höchste Erhebung, den Pico del Teide. Er ist mit seinen 3.718 Metern zugleich der höchste Berg Spaniens.
Durch die Lage des kanarischen Archipels vor der Küste Afrikas, sind ganzjährig Wanderungen und Bergtouren bei angenehmen Temperaturen möglich.
Die enorme Höhe des Teide hat entscheidenden Einfluss auf das Klima der Insel und erzeugt verschiedene Vegetationsstufen. Von einer Dünen- und Sandküstenvegetation bis zur alpinen Stufe verändert
sich die Natur ständig.
Ein Paradies, dass in allen Höhenlagen interessante Wanderungen bietet.
Die Touren auf Teneriffa sind geeignet für Anfänger bis fortgeschrittene Wanderer, eine gute Kondition für mehrstündige Touren sollte vorhanden sein. Viele der Wege sind gut ausgebaut, es gibt aber auch einige "wildere" Varianten.